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Die dunkle Seite der Kunststoffe
Was ist Plastik

Kunststoff Plastik

Was ist PlastikKunststoffe kann man durch chemische Umwandlung aus Naturprodukten oder durch Synthese von kleineren Molekülen zu Molekülketten herstellen.

Beispiele für umgewandelte Naturprodukte sind unter anderem Gummi, der aus dem Saft der Gummibäume (Kautschuk) erzeugt wird und Fasern, die aus Cellulose gewonnen werden. Der erste
Kunststoff, das Kasein, wurde bereits im 16. Jahrhundert aus Milcheiweiß hergestellt, es wurden Gefäße und Schmuckstücke, zum Teil auch koloriert, daraus gefertigt. Heutzutage werden Kunststoffe größtenteils synthetisch hergestellt. Die Ausgangsprodukte werden aus Erdöl, Kohle und
Erdgas gewonnen.

Etwa 4 Prozent der aus den Raffinerien kommenden Erdölprodukte werden in der Kunststoffindustrie verbraucht. Das für die Kunststofferzeugung am häufigsten verwendete Ausgangsprodukt ist Rohbenzin (Naphta). In einem thermischen Spaltprozess, der Cracken genannt wird, wird das entstandene Benzin in Ethylen (Ethen), Propylen (Propen), Butylen (Buten) und andere Kohlenwasserstoffverbindungen auseinander "gebrochen" und umgebaut.

Durch chemischen Reaktionen (Polymerisation, Polykondensation, Polyaddition,...) ordnen sich kleine Molekühle zu großen netz- oder kettenförmigen Molekülen (Polymere). In weiteren Arbeitsschritten
werden daraus Tausende verschiedene Plastik-Pellets, aus denen dann, versehen mit diversen Additiven, all unsere bunten und praktischen Plastikprodukte erzeugt werden.

 

 


 

 

Wie wird „Plastik“ hergestellt?

 

PumpeKunststoffe kann man durch chemische Umwandlung aus Naturprodukten oder durch Synthese von kleineren Molekülen zu Molekülketten herstellen.

Beispiele für umgewandelte Naturprodukte sind unter anderem Gummi, der aus dem Saft der Gummibäume (Kautschuk) erzeugt wird und Fasern, die aus Cellulose gewonnen werden. Der erste Kunststoff, das Kasein, wurde bereits im 16. Jahrhundert aus Milcheiweiß hergestellt, es wurden Gefäße und Schmuckstücke, zum Teil auch koloriert, daraus gefertigt.

Heutzutage werden Kunststoffe größtenteils synthetisch hergestellt. Die Ausgangsprodukte werden aus Erdöl, Kohle und Erdgas gewonnen. Etwa 4 Prozent der aus den Raffinerien kommenden Erdölprodukte werden in der Kunststoffindustrie verbraucht. Das für die Kunststofferzeugung am häufigsten verwendete Ausgangsprodukt ist Rohbenzin (Naphta). In einem thermischen Spaltprozess, der Cracken genannt wird, wird das entstandene



PolymereBenzin in Ethylen (Ethen), Propylen (Propen), Butylen (Buten) und andere Kohlenwasserstoffverbindungen
auseinander "gebrochen" und umgebaut. Durch chemischen Reaktionen (Polymerisation, Polykondensation,
Polyaddition,...) ordnen sich kleine Molekühle zu großen netz- oder
kettenförmigen Molekülen (Polymere). In weiteren Arbeitsschritten
werden daraus Tausende verschiedene Plastik-Pellets, aus denen
dann, versehen mit diversen Additiven, all unsere bunten und
praktischen Plastikprodukte erzeugt werden.